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Wie entstehen Wunder?

Wie entstehen Wunder?

Für mein Publikum bin ich immer auf der Suche nach dem Unmöglichen.
Mein persönlicher Anspruch als Zauberkünstler ist es, meine Kunststücke so magisch wie möglich zu gestalten.

Die entscheidenden Fragen sind für mich daher immer:

  • Wie mache ich aus einem einfachen Trick ein magisches Kunststück?
  • Wie mache ich aus einem lösbaren Rätsel ein unlösbares Wunder?
  • Wie erschaffe ich ein Gefühl von Magie?

Viele von Euch kennen sicherlich einen dieser Kartentricks, bei dem das Kartenspiel zig Mal in verschiedene Stapel ausgeteilt, wieder zusammengelegt und wieder ausgeteilt wird, bis nach einer gefühlten Ewigkeit die Karte irgendwann an der 21. Stelle liegt.

Solche Tricks sind nicht nur lang und zäh, sie lassen auch einen Rückschluss auf das Geheimnis zu.
Selbst wenn die Zuschauer das genaue Geheimnis nicht kennen, werden die meisten erkennen, dass ein mathematisches Prinzip dahintersteckt und die Karte immer am 21. Stelle liegt.
Ähnlich verhält es sich mit Tricktechniken, die entweder grundsätzlich ungeeignet sind oder schlecht ausgeführt werden dadurch einen Rückschluss auf das Geheimnis zulassen.

Zuschauer sagen dann: „Ich weiß zwar nicht genau, was da passiert ist, aber da ist gerade etwas passiert.“
Was bleibt ist lediglich das Rätsel, wie der Trick genau funktioniert.
Ich möchte allerdings keine Rätsel präsentieren. Als Zauberkünstler ist es mein Anspruch, Zuschauer zu verzaubern, Wunder zu erschaffen und einen nachhaltigen magischen Eindruck zu hinterlassen.
Sobald der Ansatz jedoch erkennbar ist, ist die Magie dahin.

Wie wäre es aber, wenn Tricktechniken und Handlungen so angepasst werden können, dass kaum ein Rückschluss auf das Geheimnis möglich ist?
Dann wird aus dem lösbaren Rätsel ein unlösbares Wunder.

Hierzu gehe ich gerne die berühmte Extrameile und bringe Griffe und Tricktechniken in stundenlanger Übung vor dem Spiegel zur Perfektion.
Doch es ist nur die Tricktechnik auf die es am Ende ankommt.
Vielmehr sind es die vielen kleinen Details im Ablauf – die Worte, die Pausen, die Gesten – die am Ende dazu beitragen, ein magisches Gefühl beim Zuschauer zu erschaffen.

Aus diesem Grund befasse ich mich neben dem Üben irgendwelcher Kartengriffe auch intensiv mit der Theorie hinter den Kunststücken.
Die beiden Bücher „Designing Miracles“ und „Strong Magic“ des grandiosen Zauberkünstlers Darwin Ortiz zum Beispiel befassen sich ausschließlich mit Zaubertheorie und der Frage, wie Kunststücke noch stärker und magischer gestaltet werden können.

Das letztere Buch (Strong Magic) habe ich gerade ganz neu in meine Sammlung aufgenommen.
Ich kann es kaum erwarten, das Buch von Anfang bis Ende zu studieren und meine Zauberei auf ein neues Level zu heben.

Denn das ist es was ich erreichen möchte: Zauberei auf höchstem Level – Magie – Wunder.

Denn Wunder sind wichtig!

 

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